1. Startseite
  2. Blog
  3. Welche Airline zahlt, wenn ich per Charterflug reise?

Welche Airline zahlt, wenn ich per Charterflug reise?

Häufig wird der Begriff "Charterflug" im Zusammenhang mit Pauschalreisen verwendet, bei denen der Veranstalter Flugzeuge im Rahmen seines Angebots chartert. Doch nicht selten mieten auch Airlines Maschinen anderer Fluggesellschaften ergänzend zur eigenen Flotte – entweder um der hohen Nachfrage nachzukommen oder um defekte Flugzeuge kurzfristig zu ersetzen – in diesem Fall ist auch vom sogenannten Wet- oder Dry-Lease die Rede. Der Unterschied zwischen Dry- und Wet-Leasing ist schnell erklärt: Bei ersteren wird ein Flugzeug rein als solches gechartert. Personal, Wartung und Versicherung sind bei diesem Leasing-Modell nicht inbegriffen – bei Wet-Lease-Verträgen schon.

Genau dieser Umstand führt oft zu Unsicherheit unter den Reisenden. Hat man bei der einen Airline gebucht und erfährt kurz vor Reiseantritt, dass man in einer Maschine fliegen soll, die das Logo der Konkurrenz ziert, fragen sich viele Passagiere: "Von welcher Airline erhalte ich bei einer Flugverspätung oder einem Flugausfall denn nun eine Entschädigung?" Keine Sorge, es ist im Grunde gar nicht so kompliziert, wie es im ersten Moment scheint und auch bei einem Charterflug dürfen Sie sich auf die Fluggastrechteverordnung 261/2004 berufen – Ihnen winkt eine Ausgleichszahlung von bis zu 600 Euro.

Entschädigung gibt’s nicht von der Airline, die die Verspätung verursacht hat, sondern von der, bei der der Charterflug gebucht wurde

Ein Großteil der Fluggäste geht fälschlicherweise automatisch davon aus, dass jene Airline, die die Maschine fliegt, auch in puncto Entschädigung zur Rechenschaft gezogen werden müsste, wenn es zu einer Verspätung oder Annullierung des Charterfluges kommt. Weit gefehlt, denn Ansprüche können nur gegenüber der Fluggesellschaft geltend gemacht werden, in deren Händen die operationelle Verantwortung der Reise liegt – und das ist jene, bei der der Flug gebucht wurde.

Einige Airlines machen sich die Verwirrung ihrer Kunden gerne zunutze, um einer Ausgleichszahlung zu entgehen, und schieben den schwarzen Peter mitunter ihrem Dry - bzw.  Wet-Lease-Partner zu. Lassen Sie sich nicht beirren und merken Sie sich: Die Fluggesellschaft, bei der Sie Ihre Reise gebucht haben, muss Sie bei einer Flugverspätung oder -annullierung entschädigen.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihren Anspruch geltend zu machen. Mit einem stark aufgestellten Team erfahrener Rechtsexperten gestaltet es sich sehr viel einfacher, unwillige Airlines zu einer Zahlung zu bewegen. Selbst Klage einzureichen, kann nicht nur schnell teuer werden, sondern raubt auch Zeit und kostet Nerven. Wenden Sie sich am besten gleich an flugrecht.de. Wir prüfen Ihren Anspruch und machen diesen geltend. Und das Beste: Sie zahlen erst eine Provision, wenn wir Erfolg haben. 

Nicht die Fluggesellschaft, bei der Sie gebucht haben? Macht nichts! Auch bei Charterflügen und Wet-Lease gilt die Fluggastrechteverordnung.

Nicht die Fluggesellschaft, bei der Sie gebucht haben? Macht nichts! Auch bei Charterflügen und Wet-Lease gilt die Fluggastrechteverordnung.

Flugverspätung oder Flugausfall?
Mit uns zu Ihrer Entschädigung!

IHR ANSPRUCH! Wir fordern für Sie bis zu 600 Euro.
Holen Sie sich jetzt Ihre rechtmäßige Entschädigung!


Ihr deutscher Partner kämpft für Sie! Die Flugrecht-Profis -
alleine 2017 über 2 Mio. Euro vor Gericht eingeklagt.


Benjamin O. Kindermann
Flugrecht-Anwalt


  • Hohe Chancen - einfach und schnell zur Entschädigung
  • Kein Risiko - Provision nur im Erfolgsfall
  • Schnell - in zwei Minuten alles erledigt
  • Fair und sicher - beliebt bei unseren Kunden
  • Schon über 50.000 zufriedene Kunden!

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.OK